Im Bereich der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg in Frankfurt (Oder) gibt es noch mehr als 100 freie Ausbildungsplätze. Die Lehrstellenbörse der IHK biete noch Lehrplätze für 37 verschiedene Ausbildungsberufe an, teilte die Kammer am Mittwoch mit. Gesucht würden beispielsweise noch angehende Köche, Hotel- und Restaurantfachleute, Kaufleute im Einzelhandel, Bürokaufleute und Sport- und Fitnesskaufleute. Auch in den metallverarbeitenden Berufen oder der IT-Branche gebe es noch freie Ausbildungsplätze.
Noch rund 220 freie Lehrstellen im Berliner Handwerk
Author: admin // Category: AusbildungsplätzeZum Start des neuen Ausbildungsjahres sucht das Berliner Handwerk noch Nachwuchs. Wie die Handwerkskammer am Montag mitteilte, sind derzeit rund 220 Lehrstellen offen. Darunter sind Ausbildungen als Kosmetiker, Modist, Informationselektroniker, Fahrzeugmechatroniker, Tischler und Stukkateur.
Die Stellen können unter hwk-berlin.de/lehrstellenboerse abgerufen werden. Zudem ist noch bis zum 14. September eine Telefon-Hotline geschaltet. Unter 030/25903-333 beraten Mitarbeiter der Handwerkskammer montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr bei der Ausbildungsplatzsuche.
Am 1. September beginnen in Berlin rund 2100 Lehrlinge ihre Ausbildung im Handwerk. Das sind den Angaben zufolge 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
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500 Bewerbungen auf gerade mal 35 Ausbildungsplätze: die Wismarer Wadan Werft zieht Jugendliche aus dem ganzen Land an.
„Die Werft ist einfach ein guter Arbeitgeber“, kommentierte Kathrin Morawetz die Bestrebungen ihres 15-jährigen Sohnes Nico, sich auf der Wismarer Werft bewerben zu wollen. Die Familie war extra aus Parchim angereist, um beim Tag der offenen Lehrwerkstatt der Wismarer Werft „Wadan Yards“ erste Kontakte zu knüpfen und erste Eindrücke zu sammeln. Das taten viele Jugendliche – entweder mit ihren Eltern oder mit Freunden. Tobias Bahlcke (18) aus Wismar war mit seiner Freundin da. „Ich bin mit meiner Ausbildung als Trockenbaumonteur fast fertig, aber ich denke, hier macht die Arbeit mehr Spaß.“ Er will Konstruktionsmechaniker werden. „Aber ich weiß nicht, ob ich da eine Chance habe.“
In Wismar waren 13 von den 35 Lehrstellen noch unbesetzt. Gut 500 Bewerbungen liegen für diese Ausbildungsplätze vor – trotz geburtenschwacher Jahrgänge unverändert viel im Vergleich zu den Vorjahren. Darius Pokoj (17) aus Tarzow hat beste Chancen auf einen der begehrten Ausbildungsplätze, er hat schon ein Praktikum in dem Bereich gemacht. „Das war sehr interessant und hat Spaß gemacht“, erzählte der Zehntklässler. Er möchte sich als Konstruktionsmechaniker bewerben. Andy Krull (17) aus Brüel will Anlagenmechaniker werden. „Ich bin in der neunten Klasse der Hauptschule“, sagte er. Und auch, dass er schon viel Gutes über die Ausbildung auf der Werft gehört hat. Das bestätigen Björn Schröder und Martin Neumann voll Überzeugung. Die beiden 19-Jährigen sind im zweiten Lehrjahr und zeigten ihr Können beim Schweißen. „Als Azubi sollte man handwerkliches Geschick mitbringen, rechnen können und ausdauernd sein“, gab Björn als Tipps.
„Der Bedarf an Fachleuten ist da“, erklärte Andreas Borawski, Leiter der Abteilung Aus- und Fortbildung. „In den vergangenen Jahren haben wir jeden, der seine Ausbildung hier geschafft hat, übernommen“, machte er Schulabgängern Mut, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu bewerben. Beim Rundgang durch die Lehrwerkstatt zeigte er, was die Auszubildenden schon leisten. Da hängen zum Beispiel aktuelle Baupläne an den Wänden.
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Möglichkeiten, sich nach einem Ausbildungsplatz umzusehen, gibt es viele: Da sind die Arbeitsverwaltungen, Berater kommen in die Schulen, es gibt Jobbörsen und mutiges Nachfragen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Kevelaer bietet zudem seit Jahren einen Service, der gleichermaßen den Unternehmern der Marienstadt, als auch den Schülern helfen soll. Auch jetzt wurden wieder etwa 2000 Gewerbetreibende angeschreiben und nach ihren Chancen für junge Leute befragt. Das Ergebnis: Auch angesichts der schlechten wirtschaftlichen Situation halten die Kevelaerer Unternehmen daran fest, die benötigten Fachkräfte selbst auszubilden.
Auch Praktika möglich
"Insgesamt 46 freie Ausbildungsplätze wurden uns gemeldet. Hinzu kommen noch 14 Jahrespraktikumsstellen", freut sich Kevelaers Wirtschaftsförderin Ruth Keuken. Seit nunmehr zehn Jahren ermittelt die WfG in jedem Frühjahr unter dem Motto "Kevelaer kämpft um Ausbildungsplätze" die noch verfügbaren Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk, Handel, in der Industrie und der Landwirtschaft sowie im Dienstleistungsbereich.
"Die Unternehmen möchten ihren Fachkräftebedarf langfristig sichern", erläutert Keuken. Aber auch für die Jugendlichen sei es von großer Bedeutung, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Aus diesen Gründen hilft die WfG den Ausbildungsbetrieben, "ihren richtigen Auszubildenden" zu finden. Auch Jahrespraktikumsstellen werden in diesem Jahr erneut angeboten. Mit dieser Möglichkeit soll einerseits den Betrieben die Chance gegeben werden, einen potenziellen Auszubildenden für das folgende Lehrjahr im Arbeitsumfeld kennenzulernen. Andererseits soll Jugendlichen, die Probleme auf dem Ausbildungsmarkt haben, die Chance auf einen leichteren Einstieg in die Ausbildung gegeben werden.
Mehr als 600 freie Lehrstellen in Umgebung von Trier
Author: admin // Category: Ausbildungsplätzerotz Wirtschaftskrise: Derzeit sind bei der Arbeitsverwaltung und der Handwerkskammer mehr als 600 freie Lehrstellen in der Region gemeldet.
“Eine so große Zahl an offenen Ausbildungsplätzen hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nie”, erklärt Petra Kollmann, die Schulbeauftragte der Hwk im Rahmen des bundesweiten JOBSTARTER-Programmes. Das breite Spektrum der angebotenen Berufe reiche vom Augenoptiker bis zum Zweiradmechaniker. So hätten alle Interessenten eine gute Chance, einen Beruf zu finden, der ihren Wünschen und Begabungen entspreche.
Petra Kollmann koordiniert insbesondere die Kontakte zwischen Schulen, Lehrkräften, Eltern und Ausbildungsbetrieben. In einem Newsletter informiert sie beispielsweise regelmäßig alle Schulen über die aktuellen freien Lehrstellen im Handwerk. Die Übersicht kann zudem auf der Internetseite der Handwerkskammer unter “Lehrstellensuche” abgerufen werden.
Die Mitarbeiter des JOBSTARTER-Projektes der Hwk helfen im Einzelfall aber auch ganz konkret bei einer passgenauen Vermittlung in Praktika, Einstiegsqualifizierungen und Ausbildungsplätze. Für interessierte Bewerber hat die Kammerexpertin noch einen ganz aktuellen Tipp: “Ein gezieltes freiwilliges Praktikum in den Osterferien kann jetzt der entscheidende Schritt zum Lehrvertrag sein”.
IHK: Noch 1300 freie Lehrstellen in Nord- und Mittelthüringen
Author: admin // Category: Ausbildungsplätzeie Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt rechnet für dieses Jahr mit einem großen Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen. IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen zeigte sich am Montag in Erfurt optimistisch, trotz der Krise jedem interessierten Schulabgänger ein Ausbildungsangebot unterbreiten zu können. Vor allem für Schnellentschlossene gebe es derzeit gute Chancen auf eine Lehrstelle.
«Im Moment haben wir 1300 freie betriebliche Plätze in unserer Online-Lehrstellenbörse», sagte Chrestensen. Insgesamt sollen wie im Vorjahr rund 5000 Lehrstellen in Nord- und Mittelthüringen, wo die IHK Erfurt zuständig ist, zur Verfügung stehen.
Der DGB Thüringen forderte die Betriebe auf, ihre Ausbildungsverantwortung wahrzunehmen und ausreichend Plätze einzurichten. «Die Thüringer Wirtschaft klagt seit Monaten über fehlende Fachkräfte im Land und übt sich trotzdem erneut in Ausbildungszurückhaltung», kritisierte DGB-Chef Steffen Lemme mit Blick auf die Zahlen des vergangenen Jahres. Von den mehr als 19 000 ausbildungssuchenden Jugendlichen im Freistaat seien 2008 knapp 3000 leer ausgegangen. «Wenn die Thüringer Unternehmen eine Zukunft haben wollen, dann müssen sie auch in diese investieren», mahnte Lemme.
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Insgesamt zehn Ausbildungsplätze „Fachangestellte/r für Bürokommunikation“ bietet das Hauptzollamt Osnabrück an den Dienstorten Nordhorn und Osnabrück an. Für ausgewählte Berufsneulinge beginnt dann am 1. September 2009 eine dreijährige Ausbildung im öffentlichen Dienst.
Bei der Zollverwaltung erlernen die Auszubildenden alle Abläufe der modernen Büroorganisation. Sie müssen organisieren, planen und ihre Fähigkeiten in der Personalwirtschaft und dem Finanzwesen ausbauen. Ihre theoretischen Kenntnisse erhalten sie in der Berufsschule in Osnabrück. Die Ausbildungsvergütung beträgt im ersten Jahr 680 Euro und steigert sich auf 780 Euro im dritten Ausbildungsjahr. Bewerben darf sich, wer die mittlere Reife oder einen qualifizierten Hauptschulabschluss hat. In den Fächern Deutsch und Mathematik ist mindestens eine „3“ erforderlich. Die Bewerber dürfen keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, denn der Zoll will Berufseinsteigern eine Chance geben. Es besteht kein Anspruch auf Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
Die schriftlichen Bewerbungen mit Lichtbild, Lebenslauf und beglaubigten Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse müssen bis zum 27. Februar 2009 beim Hauptzollamt Osnabrück eingehen.
Andreas Schulz und Genia Hinkelmann freuen sich auf die Bewerbungen und stehen unter der Telefonnummer 0541-5066215 für Fragen zur Verfügung.
26 von 49 Firmen und Institutionen, die auf der städtischen Ausbildungsplatzbörse vor einer Woche im Berufskolleg Goldenberg vertreten waren, haben für dieses Jahr noch über 1100 freie Ausbildungsplätze.
Die Liste mit allen Adressen ist auf der Internetseite der Stadt Hürth abrufbar. Dies ist das Ergebnis von Recherchen, die Bürgermeister Walther Boecker in Auftrag gegeben hat. Er empfiehlt, „sich umgehend um einen Ausbildungsplatz zu bemühen.“
Bei der Ausbildungsbörse konnten die Jugendlichen von den weiterführenden Schulen einen Einblick in das Arbeitsleben nehmen und die Voraussetzungen für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz klären. Sowohl mittelständische Betriebe als auch Industrieunternehmen haben noch Kapazitäten für den Nachwuchs, vermeldet die Stadtverwaltung nun. Allein bei der Rewe-Zentrale West in Hürth gebe es noch 30 freie Lehrstellen für die Ausbildungsberufe Einzelhandelskaufmann und Verkäufer. Bei RWE Power in Frechen seien noch fünf Ausbildungsplätze zu besetzen. Ausgebildet werde unter anderem in den Berufsbereichen Elektronik, Industriemechanik und Mechatronik. Im Einzugsbereich der Kreissparkasse Köln seien 50 Ausbildungsplätze für Bankkaufleute frei. Die Spedition Talke in Hürth beispielsweise stelle 14 Ausbildungsplätze in den Arbeitsfeldern Lagerlogistik, Speditionsdienstleistung und Berufskraftfahrer zur Verfügung. Bei der Deutschen Telekom gebe es insgesamt noch über 150 freie Ausbildungsplätze.
Eine Auflistung sämtlicher freien Ausbildungsplätze und entsprechender Kontaktadressen ist im Internet-Auftritt der Stadt Hürth eingestellt. Weitere Informationen erteilt Christa Derigs von der städtischen Wirtschaftsförderung unter 02233 / 53180.
Jetzt für eine Ausbildung im Ostthüringer Handwerk bewerben
Author: admin // Category: AusbildungsplätzeDer Ausbildungsbeginn für das Ausbildungsjahr 2009/2010 rückt näher. „Gerade jetzt, mit dem Halbjahreszeugnis der Abgangsklasse, ist die beste Zeit sich für das kommende Ausbildungsjahr zu bewerben“, so Hans Joachim Reiml, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Ostthüringen.
Die Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer für Ostthüringen unter www.hwk-gera.de bietet derzeit knapp 70 freie Lehrstellen in 24 verschiedenen Berufen an. Diese Tendenz macht deutlich, dass die Ostthüringer Handwerksbetriebe immer mehr selbst in die Offensive gehen, um einen geeigneten Bewerber zu finden.
„In diesem Jahr gibt es viele freie Lehrstellen in der Kraftfahrzeugbranche, so viele wie seit Jahren nicht mehr“, so Reiml weiter. Aber auch die Metall- und Elektrobranche sucht immer noch Auszubildende. Wer einen guten Realschulabschluss und gute Noten in den Naturwissenschaften hat, kann hier in eine dreieinhalbjährige Ausbildung als Metallbauer/-in oder Elektroniker/-in starten.
Auch für die Mädchen hat das Handwerk jede Menge zu bieten. So werden Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk, Friseurinnen und eine Kosmetikerin gesucht. Wer also gern mit Menschen zusammen arbeitet und kreativ ist, für den könnte das der neue Ausbildungsplatz sein.
Nicht nur in der dualen Ausbildung bietet das Handwerk viele lohnende Perspektiven. Somit stehen im Thüringer Handwerk sowohl Ausbildungsmöglichkeiten mit Zusatzqualifikationen als auch Kombinationen einer dualen Berufsausbildung mit einem Studium zur Verfügung. Wer einen sehr guten Realschulabschluss oder sogar Abitur hat, kann hier eine Karriere im Handwerk beginnen.
Für alle Schulabgänger, die für 2009 einen Ausbildungsplatz suchen, steht unter www.hwk-gera.de ein umfangreiches Angebot an freien Ausbildungsplätzen zur Verfügung. Ebenso stehen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Ostthüringen unter 0365/ 8225-105 zu allen Fragen der Berufsausbildung und anderen Bildungsmodellen Rede und Antwort.