IHK: Noch 1300 freie Lehrstellen in Nord- und Mittelthüringen

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ie Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt rechnet für dieses Jahr mit einem großen Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen. IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen zeigte sich am Montag in Erfurt optimistisch, trotz der Krise jedem interessierten Schulabgänger ein Ausbildungsangebot unterbreiten zu können. Vor allem für Schnellentschlossene gebe es derzeit gute Chancen auf eine Lehrstelle.

«Im Moment haben wir 1300 freie betriebliche Plätze in unserer Online-Lehrstellenbörse», sagte Chrestensen. Insgesamt sollen wie im Vorjahr rund 5000 Lehrstellen in Nord- und Mittelthüringen, wo die IHK Erfurt zuständig ist, zur Verfügung stehen.

Der DGB Thüringen forderte die Betriebe auf, ihre Ausbildungsverantwortung wahrzunehmen und ausreichend Plätze einzurichten. «Die Thüringer Wirtschaft klagt seit Monaten über fehlende Fachkräfte im Land und übt sich trotzdem erneut in Ausbildungszurückhaltung», kritisierte DGB-Chef Steffen Lemme mit Blick auf die Zahlen des vergangenen Jahres. Von den mehr als 19 000 ausbildungssuchenden Jugendlichen im Freistaat seien 2008 knapp 3000 leer ausgegangen. «Wenn die Thüringer Unternehmen eine Zukunft haben wollen, dann müssen sie auch in diese investieren», mahnte Lemme.

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Hauptzollamt Osnabrück sucht 10 Auszubildende.

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Insgesamt zehn Ausbildungsplätze „Fachangestellte/r für Bürokommunikation“ bietet das Hauptzollamt Osnabrück an den Dienstorten Nordhorn und Osnabrück an. Für ausgewählte Berufsneulinge beginnt dann am 1. September 2009 eine dreijährige Ausbildung im öffentlichen Dienst.
Bei der Zollverwaltung erlernen die Auszubildenden alle Abläufe der modernen Büroorganisation. Sie müssen organisieren, planen und ihre Fähigkeiten in der Personalwirtschaft und dem Finanzwesen ausbauen. Ihre theoretischen Kenntnisse erhalten sie in der Berufsschule in Osnabrück. Die Ausbildungsvergütung beträgt im ersten Jahr 680 Euro und steigert sich auf 780 Euro im dritten Ausbildungsjahr. Bewerben darf sich, wer die mittlere Reife oder einen qualifizierten Hauptschulabschluss hat. In den Fächern Deutsch und Mathematik ist mindestens eine „3“ erforderlich. Die Bewerber dürfen keine abgeschlossene Berufsausbildung haben, denn der Zoll will Berufseinsteigern eine Chance geben. Es besteht kein Anspruch auf Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
Die schriftlichen Bewerbungen mit Lichtbild, Lebenslauf und beglaubigten Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse müssen bis zum 27. Februar 2009 beim Hauptzollamt Osnabrück eingehen.
Andreas Schulz und Genia Hinkelmann freuen sich auf die Bewerbungen und stehen unter der Telefonnummer 0541-5066215 für Fragen zur Verfügung.

1100 freie Lehrstellen

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26 von 49 Firmen und Institutionen, die auf der städtischen Ausbildungsplatzbörse vor einer Woche im Berufskolleg Goldenberg vertreten waren, haben für dieses Jahr noch über 1100 freie Ausbildungsplätze.

Die Liste mit allen Adressen ist auf der Internetseite der Stadt Hürth abrufbar. Dies ist das Ergebnis von Recherchen, die Bürgermeister Walther Boecker in Auftrag gegeben hat. Er empfiehlt, „sich umgehend um einen Ausbildungsplatz zu bemühen.“

Bei der Ausbildungsbörse konnten die Jugendlichen von den weiterführenden Schulen einen Einblick in das Arbeitsleben nehmen und die Voraussetzungen für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz klären. Sowohl mittelständische Betriebe als auch Industrieunternehmen haben noch Kapazitäten für den Nachwuchs, vermeldet die Stadtverwaltung nun. Allein bei der Rewe-Zentrale West in Hürth gebe es noch 30 freie Lehrstellen für die Ausbildungsberufe Einzelhandelskaufmann und Verkäufer. Bei RWE Power in Frechen seien noch fünf Ausbildungsplätze zu besetzen. Ausgebildet werde unter anderem in den Berufsbereichen Elektronik, Industriemechanik und Mechatronik. Im Einzugsbereich der Kreissparkasse Köln seien 50 Ausbildungsplätze für Bankkaufleute frei. Die Spedition Talke in Hürth beispielsweise stelle 14 Ausbildungsplätze in den Arbeitsfeldern Lagerlogistik, Speditionsdienstleistung und Berufskraftfahrer zur Verfügung. Bei der Deutschen Telekom gebe es insgesamt noch über 150 freie Ausbildungsplätze.

Eine Auflistung sämtlicher freien Ausbildungsplätze und entsprechender Kontaktadressen ist im Internet-Auftritt der Stadt Hürth eingestellt. Weitere Informationen erteilt Christa Derigs von der städtischen Wirtschaftsförderung unter 02233 / 53180.

Jetzt für eine Ausbildung im Ostthüringer Handwerk bewerben

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Der Ausbildungsbeginn für das Ausbildungsjahr 2009/2010 rückt näher. „Gerade jetzt, mit dem Halbjahreszeugnis der Abgangsklasse, ist die beste Zeit sich für das kommende Ausbildungsjahr zu bewerben“, so Hans Joachim Reiml, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Ostthüringen.

Die Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer für Ostthüringen unter www.hwk-gera.de bietet derzeit knapp 70 freie Lehrstellen in 24 verschiedenen Berufen an. Diese Tendenz macht deutlich, dass die Ostthüringer Handwerksbetriebe immer mehr selbst in die Offensive gehen, um einen geeigneten Bewerber zu finden.

„In diesem Jahr gibt es viele freie Lehrstellen in der Kraftfahrzeugbranche, so viele wie seit Jahren nicht mehr“, so Reiml weiter. Aber auch die Metall- und Elektrobranche sucht immer noch Auszubildende. Wer einen guten Realschulabschluss und gute Noten in den Naturwissenschaften hat, kann hier in eine dreieinhalbjährige Ausbildung als Metallbauer/-in oder Elektroniker/-in starten.

Auch für die Mädchen hat das Handwerk jede Menge zu bieten. So werden Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk, Friseurinnen und eine Kosmetikerin gesucht. Wer also gern mit Menschen zusammen arbeitet und kreativ ist, für den könnte das der neue Ausbildungsplatz sein.

Nicht nur in der dualen Ausbildung bietet das Handwerk viele lohnende Perspektiven. Somit stehen im Thüringer Handwerk sowohl Ausbildungsmöglichkeiten mit Zusatzqualifikationen als auch Kombinationen einer dualen Berufsausbildung mit einem Studium zur Verfügung. Wer einen sehr guten Realschulabschluss oder sogar Abitur hat, kann hier eine Karriere im Handwerk beginnen.

Für alle Schulabgänger, die für 2009 einen Ausbildungsplatz suchen, steht unter www.hwk-gera.de ein umfangreiches Angebot an freien Ausbildungsplätzen zur Verfügung. Ebenso stehen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer für Ostthüringen unter 0365/ 8225-105 zu allen Fragen der Berufsausbildung und anderen Bildungsmodellen Rede und Antwort.

Freie Ausbildungsplätze in Wirtschaftssprachen

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Für die am 23. März 2009 bei DIDACTICA Berufsbildung in Berlin-Charlottenburg beginnende zweijährige Ausbildung als Fremdsprachenassistent sind noch einige freie Plätze verfügbar.

DIDACTICA bietet berlinweit als einzige Schule die Möglichkeit neben Englisch als Pflichtsprache die Sprachen Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch oder Türkisch als Wirtschaftssprache neu zu erlernen oder auszubauen, was für junge Leute mit Migrationshintergrund besonders interessant ist. Darüber hinaus werden in der vollschulischen kaufmännischen Ausbildung Kompetenzen in Wirtschaft und EDV vermittelt. Während eines sechsmonatigen dualen Praktikums werden erste Erfahrungen in der Wirtschaft gesammelt.

Diese zukunftsorientierte Berufsausbildung ist europaweit anerkannt und eröffnet hervorragende Chancen auf dem nationalen und europäischen Arbeitsmarkt.

Über verschiedene Fördermöglichkeiten der schulgeldpflichtigen Ausbildung wird in einem persönlichen Informationsgespräch ausführlich beraten. Interessenten vereinbaren einen Termin unter 030/32 90 08 80.

Weitere Informationen unter www.didactica-berlin.de.

DIDACTICA private kaufmännische Berufsbildungs GmbH
Wilmersdorfer Str. 39
10627 Berlin
Tel.: 030 3290088-0
Fax: 030 3290088-9

850 freie Ausbildungsplätze zu besetzen

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Schulabgänger im Landkreis Harburg zeigen wenig Interesse an Lehrstellen in Logistik und Gastronomie.

Unter den Angestellten des Sportgeschäfts Lehrke in Buchholz herrscht familiäre Stimmung. Das Team ist jung, motiviert, und die Inhaber Björn und Petra Sensche zählen auf Nachwuchs. Dennoch konnten sie bis jetzt den Ausbildungsplatz zum Kaufmann im Einzelhandel für den August 2009 noch nicht besetzen. “Wir haben nicht viele Bewerbungen bekommen”, sagt Petra Sensche. “Und die, die uns zugesandt wurden, haben uns nicht angesprochen. Wenn jemand nur drei lose Zettel bei uns abgibt, zeigt der Bewerber uns, dass er den Job eigentlich gar nicht will.” Die Geschäftsführer wissen, wovon sie reden, denn derzeit arbeiten zwei motivierte und engagierte Auszubildende im dritten Lehrjahr im Sportgeschäft. Mit Anna Guhl (21) und Nadine Engelbarts (19) sind sie rundum zufrieden.

“Wichtig sind nicht allein die Schulnoten, sondern die Azubis müssen sich gut ins Team integrieren können”, sagt Björn Sensche. “In einem kleinen Betrieb arbeitet man eng zusammen, und wenn da das Arbeitsklima nicht stimmt, ist der Job für alle keine Erfüllung mehr.”

Doch nicht nur das Sportgeschäft Lehrke hat Probleme, Auszubildende für ihr Unternehmen zu finden. Im Landkreis Harburg sind derzeit rund 550 Plätze bis zum Sommer zu besetzen, in Harburg sind es etwa 300. Laut Volker Linde von der Industrie- und Handelskammer in Lüneburg seien besonders die Lehrstellen im Bereich Hotel und Gastronomie, aber auch in Transport- und Logistikunternehmen im Landkreis Harburg schwer an junge Menschen zu vermitteln. “Wir erleben es immer wieder, dass die Personalplanung bis kurz vor Ausbildungsbeginn andauert”, so Linde. “Die Bereitschaft der Firmen, auszubilden, ist trotz der wirtschaftlich schweren Lage immer noch groß. Nur die interessierten Jugendlichen für einige Bereiche fehlen derzeit.”

Ähnliches kann Sabrina Jessen von der Agentur für Arbeit in Harburg berichten. Als Arbeitsvermittlerin unterstützt sie Unternehmen, freie Ausbildungsplätze zu besetzen und trifft oftmals eine erste Vorauswahl unter den Bewerbern. “Man kann nicht pauschal sagen, was ein perfekter Azubi mitbringen muss”, so Jessen, die täglich mit unterschiedlichsten Lebensläufen, Anschreiben und Zeugnissen konfrontiert wird. “Aber wenn bereits der erste Eindruck schlecht ist, dann wird die Bewerbung schnell aussortiert.”

Immer noch bekommt die Arbeitsvermittlerin Lebensläufe mit Urlaubsfotos, und in den Texten wimmelt es von Fehlern. Trotz hoher Arbeitslosenzahlen können deshalb Ausbildungsplätze, zum Beispiel die des Berufskraftfahrers und der Fleischereifachverkäuferin schwer vermittelt werden. “Egal wie viele Ausbildungsplätze zum Sommer angeboten werden”, so Jessen, “nach dem Abschluss werden sich wieder diverse Schulabgänger bei uns als Arbeitssuchende melden.”

Auch die Baumschule Lorenz von Ehren hat sich an die Agentur für Arbeit gewandt, denn dort gibt es Probleme, zum August eine Lehrstelle zu besetzen. Personalchefin Angelika Rath war es bisher nicht möglich, passenden Nachwuchs für das Unternehmen zu finden. “Wir erleben es immer wieder, dass Jugendliche falsche Vorstellungen haben, wie der Beruf des Gärtners aussieht”, so Rath. “Es geht uns nicht darum, dass die Jugendlichen nur gute Schulnoten mitbringen, sondern dass sie auch anpacken können.”

Um das herauszufinden, müssen Ausbildungsanwärter ein zweiwöchiges Praktikum im Betrieb absolvieren. “Es wird dann ganz schnell sichtbar, ob jemand zu uns passt oder nicht”, sagt die Personalchefin. “Es gibt nicht den einen perfekten Azubi, sondern die Einsatzbereitschaft und die Freude an der Arbeit sind ausschlaggebend bei der Auswahl eines zukünftigen Mitarbeiters.”

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Vor der Ausbildungssuche steht die Berufswahl

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Vor der Ausbildungssuche steht die Berufswahl…

… und mit der Berufswahl haben viele Schüler und Schulabgänger ihre Schwierigkeiten. Verständlich, denn die Auswahl an interessanten Berufen ist scheinbar unendlich. Viele Schüler verlieren schlicht den Überblick und wären schon froh, erst einmal eine Entscheidung für einen Beruf getroffen zu haben.

Damit sich die Berufsentscheidung nachher nicht zum Fiasko entwickelt hier einige Tipps, was man unbedingt beachten sollte.

1. Rechtzeitig mit der Berufwahl beginnen
Viele machen den Fehler und schieben die Berufswahl lange hinaus. Klar, die Entscheidung für einen Beruf ist nicht leicht, doch wer nicht rechtzeitig mit den ersten Überlegungen und aktiver Recherche beginnt, läuft Gefahr, das „Erstbeste“ zu wählen, weil schlicht die Zeit fehlte.

Was man unbedingt beachten sollte: Wer nach der Schule eine Ausbildung machen will, muss sich oft schon 1 Jahr im Voraus bewerben. Wer sich bis dahin also noch nicht mit der Berufsfindung beschäftigt hat, könnte schwerwiegende Probleme bekommen.

2. Die Berufentscheidung kann nur von einem selbst getroffen werden
In einigen Fällen werden Schüler, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und in der Berufsfindungsphase sind, zu sehr von ihrem Umfeld (vor allem die Eltern) beeinflusst. Nicht selten haben die Eltern schon feste Vorstellungen davon, was „das Kind“ mal werden soll.

Manchmal setzen die Eltern ihre Kinder sogar so stark unter Druck, dass das Kind es gar nicht erst wagt, anderweitige Überlegungen einzubeziehen oder gar Entscheidungen zu treffen. Das ist das Schlechteste, was einem nur passieren kann. Im Zweifel übt man nämlich nachher einen Beruf aus, auf den man eigentlich gar keine Lust hat oder – noch schlimmer – nicht einmal dafür geeignet ist.

Deshalb gilt die Grundregel: Andere Meinungen können gerne angehört und in die Überlegungen miteinbezogen werden, aber die tatsächliche Entscheidung sollte nur von einem selbst getroffen werden.

3. Die eigene Persönlichkeit ist der Schlüssel zur richtigen Berufswahl
Es geht nicht darum einen bestimmten Beruf zu wählen, weil man scheinbar damit „das meiste Geld“ verdienen kann oder weil der Beruf derzeit „im Trend“ ist, denn wenn man für diesen Beruf nicht geeignet ist, wird man langfristig nicht erfolgreich sein.

Wer zum Beispiel eher extrovertiert ist und gerne auf Menschen zugeht, wird in Berufen der „Verwaltung“ langfristig wohl nicht unbedingt glücklich werden.

„Glücklich werden“ ist das eigentliche Stichwort. Was ist ein gutes Gehalt oder ein „cooler und trendiger Beruf“ wirklich wert, wenn man sich nachher jeden Tag aus dem Bett quälen muss und den Tag „möglichst schnell wieder beenden will“?

Eins muss immer bedacht werden: Man verbringt den Großteil des Tages im Job. (8 Stunden aufwärts). Ein falscher Beruf kann da sehr belastend sein.
Also lautet die eigentliche Frage: Welcher Beruf passt zu meiner Persönlichkeit?

Wer sich nicht sicher ist, welchen Beruf man wählen soll, der sollte unbedingt hier mal vorbeischauen:
www.welcher-beruf.de – Hilfestellungen zur Berufswahl

Jobs, Jobs, Jobs

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Kein Glück auf dem Arbeitsmarkt? Dann hilft vielleicht die Job-Offensive von Preußenspiegel, Meetingpoint und Arbeitsagentur. Wer sich für nachfolgende Stellen- und Lehrstellen-Angebote interessiert, merkt sich die Referenznummer, wählt die angegebene Telefonnummer oder meldet sich direkt bei der Agentur für Arbeit Brandenburg, Kirchhofstraße 39. Hier der Überblick:

Techniker für Maschinentechnik oder Maschinenbau, Ref.-Nr. 10000-1034107231-S, (alternativ Industriemeister Metall) für die Steuerung von Produktionsprozessen, Qualitätsüberwachung, Dokumentation und Mitarbeiterführung mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung. Ausübungsort: Brandenburg, 37,5 h/Woche , FS +PKW erforderlich. Interessenten melden sich unter 0 33 81/20 80 764.

Industrieelektriker, Ref.-Nr. 10000-1034495099-S, alternativ Elektroinstallateur, für Reparatur- und Schlosserarbeiten an großen Industrieanlagen, diverse Ausübungsorte, daher zwingend Montagebereitschaft, FS und PKW nötig. Bewerbung unter 0 33 81/20 80 764.

Betriebsschlosser, Ref.-Nr. 10000-1035306528-S, alternativ Mechatroniker, für die Wartung/Instandhaltung, techn. Betreuung der Betriebstechnik, Anfertigung von Vorrichtungen für die Fertigung, Schweißarbeiten, konventionelles Drehen. Ausübungsort: Brandenburg, Vollzeit 37,5 h, FS +PKW erforderlich. Infos: 0 33 81/20 80 764.

Ausbildungsplatz Industriemechaniker, Ref.Nr. 10000-1035493562-S in einem Produktionsbetrieb zur Herstellung von Bauteilen aus Metall, lernen an CNC-Dreh- und Fräsmaschinen; Schulnoten mind. 3; Ausübungsort: Beetzsee. Bewerbung unter 0 33 81/20 80 764.

Ausbildungsplatz Fachkraft-Lagerlogistik, Ref.Nr. 10000-1032424096-S:Fachkräfte für Lagerlogistik schlagen Güter um, lagern sie fachgerecht und wirken bei logistischen Organisationsprozessen mit. Ausübungsort: Kirchmöser. Erforderlich sind gute schul. Leistungen in Mathematik und Deutsch. Infos unter

IT-Branche sucht dringend Nachwuchs

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Aluminium Oxid, City Map, Gekos und andere Unternehmen aus der Region haben noch freie Ausbildungsplätze.

Für Schulabsolventen mit Interesse an Ausbildungsberufen in der Informationstechnologie gibt es trotz der Wirtschaftskrise gute Nachrichten: Die IT-Branche im Landkreis Stade sucht derzeit händeringend Nachwuchs für ihre Ausbildungsplätze im Sommer dieses Jahres. Dass schienen einige Schüler geahnt zu haben, denn auf der IT-Ausbildungsbörse im Stader Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit ging es in den vergangenen Tagen zeitweise wie im Taubenschlag zu. Die Besucher sammelten sich an den Ständen der Betriebe, löcherten die Unternehmensvertreter mit Fragen, erkundigten sich nach Praktika und gaben Bewerbungen ab.

"Wir haben auf der Ausbildungsbörse bereits einige Auszubildende gefunden", sagt Jörg Schwarz von der Deutschen Telekom. Seit 2005 baut er jährlich den Telekom-Stand im BIZ auf. Wie die Aluminium Oxid Stade (AOS), City Map, Bergau Computercenter, Gekos Systemhaus und die Informationssysteme Schinke GmbH (ICS) sucht auch die Telekom IT-Nachwuchs. Frühentschlossene konnten sich bei Nimse Elektroniksysteme und dem multinationalen Saatzuchtunternehmen Pioneer über einen möglichen Ausbildungsstart im Sommer 2010 informieren.

Ganz klar: Die IT-Branche boomt wieder. Die Nachfrage an qualifizierten Kräften steigt stetig. "Gerade das macht die Berufe im Bereich Systemelektronik, Fachinformatik und den IT-Systemkaufmann interessant", erklärt Armin Hilse, Berufsberater im Stader BIZ.

Doch nicht nur das Interesse, sondern auch die Anforderungen sind hoch: Einen guten Realschulabschluss - idealer Weise mit IT-Vorkenntnissen - sollten die Bewerber schon mitbringen. "Leider können wir schon aufgrund der Vorgaben der Berufsschulen keine Hauptschüler einstellen", sagt Bergau-Geschäftsleiter Ingo Breuer. Auf gute Kenntnisse in Englisch und Deutsch legen die Unternehmen ebenfalls Wert. "Dazu sollten die Auszubildenden über soziale Kompetenz und eine ordentliche Allgemeinbildung verfügen", sagt Hans Joachim Schinke, Chef bei ICS. Außerdem müssten sich die Bewerber darüber klar sein, dass die Branche schnelllebig sei. Wer sich nicht ständig weiterbilde, bliebe auf der Strecke.

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Noch freie Lehrstellen in Gemeinschaftsinitiative Sachsen

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Dresden (ddp-lsc). Im Lehrstellenprogramm Gemeinschaftsinitiative Sachsen (GISA) für benachteiligte Jugendliche gibt es noch freie Plätze. Wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag in Dresden mitteilte, sind noch knapp 720 Lehrstellen zu besetzen. Junge Menschen, die noch einen Ausbildungsplatz suchten oder aufgrund der Wirtschaftskrise eine Kündigung erhalten hätten, aber auch an einer Kooperation interessierte Betriebe könnten sich jederzeit an den zuständigen Ausbildungsverein wenden, hieß es.

Im vergangenen Jahr wurden den Angaben zufolge 6600 Bewerber in das Programm vermittelt. Davon erhielten bis zum Jahresende 3300 Bewerber außerbetriebliche Ausbildungsverträge in rund 70 Berufen. 1560 Bewerber seien nicht erschienen, 1200 Bewerber hätten kein Ausbildungsangebot angenommen oder dieses zurückgegeben. 140 Bewerber seien wegen fehlender Eignung abgelehnt worden.

Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei den betrieblichen Lehrstellen habe sich wesentlich verbessert, sagte Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD). Dennoch benötigten benachteiligte junge Menschen besondere Unterstützung. Die Unternehmen stünden im harten Wettbewerb und hätten wenig Zeit, sich ihnen mit besonderer Aufmerksamkeit zu widmen.

Seit 1995 haben den Angaben zufolge in der Gemeinschaftsinitiative Sachsen rund 50 000 junge Menschen eine Ausbildung begonnen.